Lifestyle // 30. 06. 2017

Ferienzeit ist Sonnenzeit

Strahlend blauer Himmel, Eis essen, das Lieblingssommerkleid ausführen und den Tag gemütlich auf dem Balkon oder Garten ausklingen lassen. Das macht den Sommer zu einer besonderen Jahreszeit. Vielleicht steht auch der lang ersehnte Sommerurlaub bald vor der Tür. Ganz egal, ob man den Sommer in fernen Ländern auskostet, durch die Wildnis wandert oder zu Hause auf Balkonien genießt, am Thema Sonnenschutz kommt man nicht vorbei.

Was an der Sonne so gefährlich ist

Wir freuen uns über schöne Stunden in der Sonne. Für unsere Haut ist direkte Sonneneinstrahlung jedoch gar nicht gut. Die Zeit draußen ohne Sonnenschutz schadet der Haut und fördert die Hautalterung. Die langwelligen UVA-Strahlen können bis in die tiefen Hautschichten eindringen und schädigen dort das Kollagen. Dadurch geht wichtige Spannkraft verloren. Die UVB-Strahlen gelangen nur bis in die Oberhaut und regen dort die Bildung von Melanin an, was zur Bräunung der Haut führt. Oft wird daraus aber nur ein schädlicher Sonnenbrand.

Das Thema Sonnenschutz ist ein eigener Kosmos und es gibt die unterschiedlichsten Strategien sich zu schützen. Doch was hilft wirklich und was sollte man eher vermeiden?

Wer kennt das nicht, die meisten verbringen im Sommer die heißen Mittagsstunden am liebsten im Schatten. Dort gibt es ein bisschen Erholung von der Sonne und es ist ein bisschen kühler als in der prallen Sonne. So kann man auch der Haut ein bisschen Pause gönnen. Leider ist das ein Trugschluss. Sonnenschirme und Bäume halten zwar einen Teil der Strahlung ab, jedoch nicht komplett. Hier herrscht also ebenfalls Sonnenbrandgefahr. Deshalb auch im Schatten ausreichend Sonnenschutz verwenden. Bevor die ersten Sonnenbäder genommen werden, gehen viele ins Solarium, um die blasse Haut etwas „vor zu bräunen“. Dabei ist es nicht die schöne Bräune, die vor den UV-Strahlen schützt. Im Gegenteil. Die Sonnenbank gilt als besonders schädlich. Auch beim ersten Sonnenbad im Sommer sollte man langsam anfangen.

Warum wir braun werden

Jeder hat diese eine Kollegin, die schon vor Beginn der Urlaubszeit mit einem natürlichen Sommerteint ins Büro tänzelt. Sofort möchte man auch gebräunte Beine und ein bisschen Farbe im Gesicht haben. Doch eigentlich ist die Sommerbräune ein Schutzmechanismus der Haut gegen schädliche UV-Strahlung. Ist die Haut der Sonne ausgesetzt, wird die Bildung von sogenannten Melanozyten angeregt, die nach wenigen Stunden den Farbstoff Melanin bilden. Der Farbstoff wird produziert, um die Melanozyten und darunter liegenden Hautschichten schützen. Man kann sich also darüber streiten, ob das ein positiver Nebeneffekt ist, oder nicht.

Übrigens, erst nach ungefähr einer Woche erreicht die Melaninbildung ihr Maximum. Deshalb wird man manchmal auch erst nach dem Sommerurlaub braun.

Sonnenpflege: ein Schutzschild für die Haut

Wer also seiner Haut nicht schaden will, vermeidet lange Sonnenbänder. Falls dann doch mal ein längerer Sonnenaufenthalt geplant ist, sollte ein effektiver Sonnenschutz verwendet werden. Mit dem Sun Shield Body & Face Spray ist das auch mühelos möglich. Das Spray ist superleicht und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl. Es legt sich, wie der Name schon verrät, wie ein Schutzschild auf die Haut und verleiht mit SPF 50 (Sun Protection Factor) einen verlässlichen und wirksamen Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung. Dadurch, dass das Sonnenspray auf die Haut gesprüht wird und sofort einzieht, sind klebrige Hände und Kleidung mit Sonnencremeflecken Schnee von gestern. Es ist für jeden Hauttyp geeignet und kann durch die besonders leichte Konsistenz auch über die Tagespflege gesprüht werden.

Ganz wichtig: Beim einsprayen die Füße und den Kopf nicht vergessen. Gerade am Scheitel droht sonst ein unangenehmer Sonnenbrand. Das Sun Shield Spray kann zum Beispiel auch auf den Haaransatz gesprüht werden.

Beauty Hills wünscht schöne Ferien!